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Unser 1. SCHEMENTHEMEN Buch - jetzt überall erhältlich!

Myk Jung & Klaus Märkert
»Ich bin dann mal tot«

ISBN 978-3-936819-45-8

»Ich bin dann mal tot«, das ist anspruchsvoller Unfug geschickt in Stories verpackt bisweilen gar mit einer Tendenz zur Sozialkritik, also kurzum: Moderne Märchen von nebenan, weil total realistisch, denn merke: All das kann dir morgen auch passieren oder übermorgen.


ISBN 978-3-936819-45-8

Muschel Verlag
Verlag für Literatur, Satire & höheren Blödsinn

& Endless Records

ausserdem erhältlich:

Klaus Märkert
»Hab Sonne«

ISBN 978-3-941134-18-8



Die autobiografische Geschichte eines DJs
Buch im A5-Format mit 230 Seiten

"Barfuss stand sie hinterm DJ-Pult und fragte nach City.
Ich sah, dass ihre Füße schon ganz dreckig getanzt waren und sagte: "City geht klar."
Am Fenster dauerte länger als sieben Minuten.
"Ahau lei lei lei lei..." schleimte ein Chor aus Vertreterstimmen im Refrain. Geigen verneigten sich artig, und es war ein Geklatsche im Hintergrund und so was wie Kastagnettengeklapper. Ein Hauch von diesem Neckermann Urlaubsflair lag in der Luft, und ich ging dann erst mal pissen."

HAB SONNE ist die (autobiografische) Geschichte eines DJs und einer verrückten Zeit, den Achtzigern.
Eine Welt voller Punks, New Wavern, Gothics, aber auch den
Indie-Intelektuellen, den Prolls und den Hippies.
Eine coole, abgefahrene Sache bis zu jener Freitagnacht im
Mai 1989…

Buchvorstellung in den Ruhrnachrichten, Bochum: Hab Sonne / Ruhrnachrichten Bochum

Edition Paperone

Myk Jung
»Der Herr der Ohrringe«

ISBN 978-3-831124-9-61

Eine Verhohnepiepelung? Eher eine sich vor dem Tolkienschen Originalwerk verneigende Slapstickversion von ausufernder Imaginationskraft. Myk Jung, seit 1984 in der Independent-Musikszene unter anderem als Sänger und Frontmann des düsteren Ruhrpott-Urgesteins The Fair Sex aktiv, hat sich intensiver seiner literarischen Ader gewidmet und präsentiert nun seine erste Veröffentlichung. Schon letztes Jahr sorgte das Buch regional für Furore: während der durchweg erfolgreichen Lesungen wurden viele Fans gewonnen, Buchhändler nahmen den Titel in ihr Angebot auf und Radio und die Presse berichtete. Passend zur neuen Staffel des Kinofilms wird eine weitere Lesungstour vorbereitet, der Buchhandel rüstet sich und natürlich ist der Autor wieder für Interviews zu haben. "Der Herr der Ohrringe" kann allgemein als Parodie des nicht verkennbaren Originalwerks verstanden werden. Die keineswegs abwertend gemeinte Slapstick-Version des legendären 1.200-Seiten-Epos handelt in atemberaubendem Erzähltempo auf 113 Seiten den gesamten Ohrringkrieg ab. Kennern des Originals werden die zahlreichen raffinierten Analogien, ins Humoreske verzerrt, ins Auge fallen. "Unwissende" dürfte in jedem Fall der Schreibstil amüsieren. Düster-Erhabenes trifft auf krude Umgangsprache. In "Der Herr der Ohrringe" entdeckt Zaubermeister Ganzhalb der Graue, dass der Eine Ohrring, Träger unglaublich finsterer Macht, wieder aufgetaucht ist. Vor Jahrhunderten ging er dem Dunklen Herrscher Saurum verloren. Das Kleinod ist nun im Besitz von Frohdoof dem Döskopp. Um die Mittelmäßige Welt vor immerwährender Dunkelheit zu bewahren, muss der Ohrring in den Tiefen des Schicksalsteiches versenkt werden. Unterstützt von Marathorn dem Dauerläufer und Allround dem Halb-Albernen übersteht die Gemeinschaft des Ohrrings sowohl Attacken durch die Knorks als auch Versuchungen durch die schöne Gard Ariel. So gelingt es ihnen, bis tief ins Schattenreich von Murderor vorzudringen...